Bei sehr hoher Gunst:

…und schenkt (HeldCH) daraufhin einen innigen Zungenkuss. „Ich nehme an, du dürftest wissen, was das für euch bedeutet“, sagt die Geweihte mit einem verführerischen Lächeln.

Bei hoher Gunst:

…und lächelt glücklich. „Die Herrin ist euch ohne jeden Zweifel wohlgesonnen.“

Bei moderater Gunst:

…und nickt zufrieden. „Ihr scheint der Herrin keine Schande zu bereiten. Haltet euch an ihre Gebote und sie wird auch in Zukunft gnädig auf euch herabschauen.“

Bei geringer Gunst:

…und presst dann mit Bedauern die Lippen aufeinander. „Es tut mir leid, doch ich spüre keine Verbindung zwischen euch und meiner Herrin. Doch es ist nie zu spät, sich ihren Lehren zu öffnen.“

Bei negativer Gunst:

…und weicht erschrocken einige Schritte zurück. Ihre großen, glitzernden Augen verengen sich zu schmalen Schlitzen. „Ihr habt meine Herrin mit euren Taten erzürnt. Ich lege euch nahe, zurück auf den rechten Weg zu finden. Ihr müsst wissen, eure Seele hängt davon ab.“